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auf der Web Seite der Firma H&K Aufzüge GmbH
Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg (Henry Ford)
2012
Oel/ Schmierstoff Produktschulung im Hause H & K
Weiterbildung bzw. Produktschulung im Sinne unserer Kunden soll auch im Jahr 2012 bei H&K Aufzüge GmbH weiter ausgebaut werden. Den Einstieg 2012 für diese Maßnahmen wurde am 17.02. durch unseren Hauptlieferanten für Oele und Schmierstoffe-AVIA KUEHMICHEL- durchgeführt. Herr Holger Kuehmichel hat dabei sehr umfassend und verständlich Wissen an unsere Mitarbeiter vermittelt. Dabei wurden die Eigenschaften und Einsatzbereiche der einzelnen Produkte für den Aufzugsbau erläutert und von den Mitarbeitern interessiert hinterfragt. Das Thema Umweltschutz ist auch im Aufzugsbau schon seit Jahren ein Thema und wurde natürlich auch in dieser Produktschulung behandelt. Biologisch abbaubare Hydraulikoele, Oelfiltration oder Laboranalysen sowie Schutzrohrtrockenlegung waren hier die Tagesordnungspunkte.
TÜV: "Aufzugssanierung senkt Betriebskosten um 10 bis 20%"
Wer sich über hohe Nebenkosten ärgert, denkt wohl selten an die Energiefresser im Hausflur: Aufzüge, von denen es allein in Deutschland über 600.000 gibt. "Mit einer zeitgemäßen Technik lassen sich die Betriebskosten einer Aufzugsanlage um 10 bis 20 Prozent senken", weiß Dirk Laenger, Experte für Förder- und Maschinentechnik bei TÜV Rheinland. Der Grund: "Durch unzeitgemäße Aufzugsanlagen entweicht immer noch unnötig viel Wärme." Zudem würden veraltete Antriebs- und Steuertechnik hohe Betriebs- und Wartungskosten sowie häufigen Stillstand verursachen.
Amortisation innerhalb von zwei bis fünf Jahren
Betriebssicherheit und Energieeffizienz älterer Aufzugsanlagen in Mehrfamilienhäusern lassen sich durch gezielte Maßnahmen optimieren. Ein Beispiel: Die Energiekosten, die beim regulären Betrieb anfallen, können mit dem Austausch von Antriebstechnik und Steuerelektronik deutlich reduziert werden. Moderne Lüftungssysteme senken durch intelligente computergesteuerte Luftklappen außerdem den Wärmeverlust, weil sie nur im Bedarfsfall öffnen. Die Investitionskosten sollen sich laut TÜV meist innerhalb von zwei bis fünf Jahren amortisieren.


